Coronavirus-Impfstoff

Geplante Impfungen verändern uns genetisch

Impfen

Fakten und Konsequenzen

Dr. Wolfgang Wodarg, Arzt, ehemaliger Abgeordneter im Bundestag und Leiter eines Gesundheitsamtes, macht darauf aufmerksam, dass es unter den zwölf COVID-19 Impfstoffen, die derzeit klinisch getestet würden, vier Kandidaten mit künstlich veränderter RNA und drei Kandidaten mit veränderter DNA gibt. Menschen würden beim Einsatz dieser rekombinanten Impfstoffe per Definition also genetisch modifiziert, was als menschenrechtliches Tabu gelte.

Künstlich veränderte RNA, die in menschliche Zellen gebracht werde, verändere dort die genetischen Prozesse. Dies sei als genetische Modifizierung der Zellen und damit als genetische Veränderung des Menschen einzuordnen, so Wodarg.

Weiter bestehe bei genetischen Modifizierungen immer das Risiko, Keimzellen (Geschlechtszellen zur Fortpflanzung) ebenfalls zu verändern. Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung der neuen genetischen Impfstoffe hätten sich deshalb zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten müssen. Genetisch vererbbare Modifikationen stellten ein Verstoß gegen die Menschenrechte dar, schreibt Wodarg.

Eine Lobby habe rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplante Massenimpfung mit künstlichen Erbinformationen nicht als «Gentherapie» bezeichnet werde, obschon sie es natürlich sei, stellt Wodarg klar.
Quelle: Rekombination: Geplante Impfungen verändern uns genetisch

„Das Vorhaben, allen Menschen RNA-Impfstoffe zu spritzen und somit in ihren Zellstoffwechsel einzugreifen, widerspricht jeder Ethik und Moral.“

Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge.

Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern   von Wolfgang Wodarg,  12. Juni 2020

Hier gehts zu Risiken und Nebenwirkungen im Bericht von Dr.Wodarg

Die Realität der Verschwörung

Die Behauptung, es gäbe eine globale Impfagenda, wird von Politik und Medien als Verschwörungstheorie abgetan — dabei ist sie wahr.

Mit dem pauschal diffamierenden Gebrauch des Wortes „Verschwörungstheorie“ haben alle, die den politischen Status Quo verteidigen wollen, einen PR-Hit gelandet. Man braucht den Begriff nur gegen einen Gegner ins Feld führen — schon gilt er als gebrandmarkt, und für alle anderen erübrigt sich eine sachliche Auseinandersetzungen mit besagten Theorien. Es geht im Kern um eine nicht-öffentliche politische Agenda, über die alle Nicht-Eingeweihten zunächst nur spekulieren und zu der sie Indizien zusammentragen können. Man braucht nicht weit in der Geschichte zurückgehen, um ein Beispiel für eine solche Agenda zu finden. Die Forderung „Impfung für alle“ ist Realität. Das Mediengeklingel, mit dem dieser Plan in den Köpfen der Menschen verankert und mit dem „zögerliche“ Zeitgenossen bekehrt werden sollen, ist es auch. EU-Dokumente zeigen, was wirklich dahinter steckt.

Den Bericht gibts hier bei Rubikon

Impfpflicht gegen COVID-19? Ein Positionspapier.

Impfungen sind vorbeugende Maßnahmen an gesunden Menschen – sie müssen daher grundsätzlich höheren Anforderungen an ihre Wirksamkeit und vor allem Sicherheit genügen, als z. B. therapeutische Medikamente, bei denen ein bestehender Leidensdruck unter Umständen gewisse Behandlungsrisiken rechtfertigen kann.

Positionspapier

In einem kürzlich geführten offenen Interview erklärte Bill Gates, dass er und seine Kollegen trotz der vergleichsweise geringen Bedrohung durch das Coronavirus „nicht viele wieder genesene Menschen wollen“, die eine natürliche Immunität erworben haben. Stattdessen hoffen sie, dass wir auf Impfstoffe und antivirale Medikamente angewiesen sind.

 

Schockierenderweise schlägt Gates auch vor, den Menschen einen digitalen Ausweis zu geben, aus dem ihr Impfstatus hervorgeht, und dass Menschen ohne diesen „digitalen Immunitätsnachweis“ nicht reisen dürften. Ein solcher Ansatz würde für Impfstoffhersteller sehr viel Geld bedeuten.
Quelle: 
Did Bill Gates Just Reveal the Reason Behind the Lock-Downs?

Faktencheck: Genetische Veränderung

Bei den durch Panikmache uns aufgedrängten „Gen-Impfungen“ hat ausserdem eine Lobby rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplanten Massenimpfungen mit rekombinanten Erbinformationen schon zur Verbesserung der Akzeptanz nicht als „Gentherapie“ bezeichnet werden, obwohl sie es natürlich sind.

(1) Gentechnikgesetz:

Gentechnisch veränderter Organismus (GVO)  Ein GVO ist ein Organismus, mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie sie unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.

(2) EU Richtlinie 2009/120, 2.1 Gentherapeutikum

Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:
a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.
b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.
Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

3. Gentechnik-Gesetz Schweiz
Link zum Schweizerischen Bundesgesetz